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Die richtige Abrechnung einer im Cut-Back-Verfahren hergestellten e.max-Krone

In diesem Abrechnungsbeispiel zeigen wir Ihnen die richtige und vollständige Abrechnung einer e.max-Krone, die im gewerblichen Labor im Cut-Back-Verfahren für einen Privatpatienten hergestellt wurde.

Abrechnungsbeispiel: e.max-Krone auf Zahn 22 im Cut-Back-Verfahren – hergestellt im gewerblichen Labor

Zunächst wird die e.max-Krone vollanatomisch gefräst und anschließend im labialen Bereich reduziert (Cut-Back-Technik). Nach der Reduktion wird das Gerüst gesintert und der Reduktionsbereich mit der Verblendkeramik in einer Schicht verblendet. Es wird also sowohl die Fräs- als auch die Schichttechnik verwendet. Dabei wird die Krone um Schmelzschichtdicke heruntergeschliffen und danach individuell keramisch verblendet.

Privatpatient

TPM
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48474645444342413132333435363738
TP

Berechnung nach beb 97

beb 97Berechenbare Leistungen (empfohlen)MengeBemerkung
0002Modell aus Superhartgips2Gegenbiss, Situationsmodell
0007Kontrollmodell1
0021Modell für Sägesegmente1
0103Modellsegment sägen2
0104Stumpf aus Superhartgips1
0212Dowel-Pin setzen6Der Dowel-Pin ist eine Art konfektionierter Modellstift,  um reponierbare, einzelne Sägestümpfe von einem Sägemodell (Sägeschnittmodell) präzise in den Zahnkranz zurücksetzen zu können. Der Dowe-Pin wird dabei mittels Sekundenkleber in parallele Bohrungen im Zahnkranz eingeklebt.
0213Ausblocken eines Stumpfes1
0216Stumpf vorbereiten1
0222Modellergänzung aus Kunststoff 1z. B. Zeiser-Kunststoffplatte
0253Split-Cast Sockel am Modell1
0404Modellmontage in individuellen Artikulator I1
0732Desinfektion2
2282Krone aus Keramik gefräst, zur Keramikverblendung1
2612Mehrflächige Verblendung aus Keramik1
2922Krone/Inlay/Brückenglied aufpassen1
2965Zuschlag für Arbeiten unter dem Stereo-Mikroskop1
5306Keramik / gegossenes Glas konditionieren1Um ein Retentionsmuster für die definitive Befestigung zu schaffen, empfehlen die meisten Keramikhersteller (z. B. 3M Espe, Straumann/Etkon, Ivoclar Vivadent, Sirona, VITA, Wieland) das Abstrahlen mit einem feinkörnigen Strahlmittel (Al2O3, 30 bis 100 μm-Korn, 1,0 bis 2,5 bar, 10 bis15 sec Dauer). Da auch hier die Gefahr einer mechanischen Überbeanspruchung mit Schädigung des ZrO2-Kristallgitters nicht ausgeschlossen werden kann, raten andere Unternehmen vorsorglich vom Abstrahlen ab (z. B. Heraeus, KaVo, Nobel Biocare) und empfehlen stattdessen eine adhäsive Befestigung (Monomer-Phosphat) für den innigen Kontakt zum Restzahn.
0701Versand je Versandgang2
Mat.e.max-Rohling1

Berechnung nach BEB Zahntechnik®

BEB ZTBerechenbare Leistungen (empfohlen)MengeBemerkung
1.10.12.0Eingangsdesinfektion1
1.01.07.0Modell GKRP3Gegenbiss, Kontrollmodell, Planungsmodell
1.01.09.0Modell ZTG1
1.02.01.0Pin setzen, je Segment3Der Dowel-Pin ist eine Art konfektionierter Modellstift, um reponierbare, einzelne Sägestümpfe von einem Sägemodell (Sägeschnittmodell) präzise in den Zahnkranz zurücksetzen zu können. Der Dowel-Pin wird dabei mittels Sekundenkleber in parallele Bohrungen im Zahnkranz eingeklebt.
1.02.02.0Segment herstellen und bearbeiten1
1.02.03.0Stumpfsegment bearbeiten1
1.05.01.0Präzisionskontrollsockel1
1.09.03.0Modell mit Systemteil in Kausimulator montieren1
2.06.05.0Mehraufwand für erhöhte Qualitätsanforderung1
2.09.01.0Modell digitalisieren2auch Bissregistrat
2.09.02.0Segment digitalisieren, je Segment1
2.09.03.0Präparationsgrenze digitalisieren1
2.09.04.0CAD-Krone für Vollverblendung konstruieren1
2.09.09.0Anlage Auftragsdaten CAD/CAM1
2.10.05.0CAM-Fräsen aus Keramik1
2.10.07.0Zirkonoxidgerüst sintern1
2.10.10.0CAM Gerüst aufpassen, je Stumpf oder Krone1
1.17.04.0Handling Keramikbrände gefräste Werkstoffe einschl. Bemalung1
2.11.01.0Vollverblendung auf Fräskeramik1
2.11.04.0Farbanpassung Fräskeramik1
5.03.04.0Keramikfläche konditionieren1Um ein Retentionsmuster für die definitive Befestigung zu schaffen, empfehlen die meisten Keramikhersteller (z. B. 3M Espe, Straumann/Etkon, Ivoclar Vivadent, Sirona, VITA, Wieland) das Abstrahlen mit einem feinkörnigen Strahlmittel (Al2O3, 30 bis 100 μm-Korn, 1,0 bis 2,5 bar, 10 bis 15 sec Dauer). Da auch hier die Gefahr einer mechanischen Überbeanspruchung mit Schädigung des ZrO2-Kristallgitters nicht ausgeschlossen werden kann, raten andere Unternehmen vorsorglich vom Abstrahlen ab (z. B. Heraeus, KaVo, Nobel Biocare) und empfehlen stattdessen eine adhäsive Befestigung (Monomer-Phosphat) für den innigen Kontakt zum Restzahn.
1.14.01.0Versand durch Laborboten2
Mat.e.max-Rohling1

Hinweis: Bei der Bemalung ist nicht zwingend zusätzlich die Individuelle Charakterisierung möglich, da die Krone bereits anatomisch hergestellt wurde und nicht mehr geschichtet wird.

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Uwe Koch