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Unterfütterung einer Teleskopprothese und Halbzeug aus dem Fräszentrum

Exklusiv für Sie als Abonnent von www.abrechnung-zahntechnik.de hat unser Chefredakteur Uwe Koch Abrechnungsfragen beantwortet. Lesen Sie hier Tipps zur Abrechnung von einer Unterfütterung und zu einer halbfertigen Zirkonkrone aus dem Fräszentrum.

Unterfütterung einer Teleskopkrone

Kunde hat ein Dentallabor

Frage:

„Wie rechne ich ab bei einer Unterfütterung einer Teleskopprothese, wenn 1 Teleskop mit Kunststoff aufgefüllt werden soll bei gleichzeitiger Unterfütterung. Darf ich zusätzlich der BEL II-Nr. 809 0 (Vollständige Unterfütterung) auch die BEL II-Nrn. 801 0 (Grundeinheit ZE) und 802 4 (Leistungseinheit, Erneuerung Zahn) abrechnen?“

 
Antwort:

„Ja das ist möglich. Die Position BEL II-Nr. 809 0 (Vollständige Unterfütterung) gilt für die Unterfütterung der bereits existierenden Basis und die Grundeinheit mit LE Basisteil für die „Veränderung“ der Prothese durch das Auffüllen eines Sekundärteleskops im indirekten Verfahren.“

Halbzeug aus den Fräszentrum

Kunde hat ein Praxislabor

Frage:

„Wie berechne ich eine monolithisch vollanatomische Zirkonkrone oder Brücke im Seitenzahnbereich, die als Halbzeug aus den Fräszentrum geschickt wird und im eigenen Labor durch Bemalen fertiggestellt wird?“


 Antwort:

„Sie können als Praxislabor natürlich die Leistungen berechnen, die Sie gefertigt haben. Also die Modelle, Artikulator, Stümpfe, Pins, vorbereiten und aufpassen, aber auch das Scannen, Konstruktion und Datentransfer sowie das Nacharbeiten des CAD-CAM Elementes und das Bemalen der monolithischen Arbeit. Was nicht geht, ist die Krone zu berechnen, denn Sie haben keine Krone gefertigt. Sie berechnen das eingekaufte Halbfertigteil als Material 1:1 an den Patienten weiter“.

Chefredakteur Uwe Koch

Weitere Tipps finden Sie hier.