Abrechnung Zahnmedizin
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CAD/CAM – die vorbereitenden Leistungen

Innerhalb der BEB Zahntechnik® gibt es für die einzelnen Arbeitsschritte auch unterschiedliche Leistungspositionen.

Hierbei muss individuell geprüft werden inwiefern diese Leistungen zu der angewandten (Zahn-)Technik passen. Wenn die technischen Abläufe von den Leistungsbeschreibungen abweichen, können entsprechende Unterpositionen angelegt werden. 

Betrachten wir weitere Leistungsinhalte innerhalb der BEB Zahntechnik®:

2.09.01.0 Modell digitalisieren

Erläuterung zum Leistungsinhalt

  • Modell
  • Teilmodell digitalisieren

Anwendungshinweise

  • auch Bissregistrat digitalisieren

Auswirkung auf die Abrechnung:
Bei dieser Leistung wird das Modell oder Bissregistrat digitalisiert, um es in der späteren Konstruktion virtuell zu verwenden.

Unter dieser Leistung sind verschiedene Leistungen zusammengefasst. Je nach Aufwand sind hier Unterpositionen zu erstellen.

2.09.02.0 Segment digitalisieren

Erläuterung zum Leistungsinhalt

  • Segment digitalisieren

Auswirkung auf die Abrechnung:
Bei dieser Vorleistung wird ein einzelnes Segment digitalisiert und später in der Konstruktion berücksichtigt.


Unter dieser Position ist das Digitalisieren der Stümpfe zu verstehen, auf die im weiteren Verlauf die CAD-Kronen oder -Inlays konstruiert werden.

2.09.03.0 Präparationsgrenze digitalisieren je Segment
Erläuterung zum Leistungsinhalt
  • Präparationsgrenze digitalisieren
Auswirkung auf die Abrechnung:
Im Gegensatz zum konventionellen „Stumpf vorbereiten“ wird dieser Arbeitsschritt digital erbracht.

In dieser Leistung ist das reine digitale Erfassen der Präparationsgrenze beschrieben, und es handelt sich hier um die vorbereitendende Leistung für die CAD-Konstruktion und der späteren CAM-Fräsung.

Wenn hier ein zusätzlicher Aufwand entsteht (z.B. Inlays oder tiefliegende Präparationsränder), kann dies durch neu angelegte Unterpositionen auch entsprechend dokumentiert und abgerechnet werden.

2.09.04.0 CAD-Einzelkrone konstruieren

Erläuterung zum Leistungsinhalt

  • Einzelkrone konstruieren

Anwendungshinweise

  • Einzelkronen für Vollverblendung

Auswirkung auf die Abrechnung:
Hier wird eine Einzelkrone für eine keramische vollständige Verblendung unter der Berücksichtigung von maximal notwendigem Platz für die „Zementschicht“ und der Schichtstärke des Gerüsts in Abhängigkeit individuell konstruiert.

Nach der Konstruktion erfolgt im nächsten Schritt das Fräsen.

Eine individuelle Aufteilung in Unterpositionen ist möglich. Bei dieser Leistung ist zu beachten, dass es sich nicht um eine vollanatomische Krone oder einer vestibulär verblendeten Krone handelt.

Hier ist ausschließlich die vollverblendete Krone beschrieben.

2.09.05.0 CAD-Kaufläche konstruieren

Erläuterung zum Leistungsinhalt

  • Kaufläche konstruieren

Anwendungshinweise

  • Kaufläche zur Einzelkrone

Auswirkung auf die Abrechnung:
Wenn Kronen okklusal nicht verblendet werden, ist eine CAD-Kaufläche zu konstruieren. In der Regel geschieht dies unter Zuhilfenahme von bereits vorgegebenen „Kauflächendesigns“ in der jeweiligen Konstruktionssoftware.

Je nach angewendeter Technik kann die Erstellung einer Kaufläche in der CAD/CAM-Technologie unterschiedlich aufwändig sein. 

Grundsätzlich muss immer der Einzelfall betrachtet werden. Wenn die Digitalisierung intern erbracht wird, die folgende Konstruktion aber extern (z.B. Fräszentrum) erzeugt wird, teilen sich die Leistungen entsprechend auf.

Weiter geht es mit dem nächsten Teil.

Zahntechnikermeister
Stefan Sander